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Schulen bei firmm®
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Die Schüler der Academia Engiadina bei einer Einführungs-vorlesung zu geografischen Informationssystemen (GIS) firmm® geht immer wieder in spanische und unterdessen auch marokkanische Schulen um den |
Kindern die Wale in der Strasse von Gibraltar näher zu bringen und Verständnis für die Tiere und ihre Umgebung zu wecken. Dann gibt es aber auch Schulen, die nach Tarifa kommen um hier mit firmm® neue oder vertiefte Einblicke in die Welt der Ozeane und der Meeressäuger zu bekommen. In diesem Jahr waren neben den Studenten der Universität Basel unter anderem auch zwei Gymnasialklassen hier zu Gast. Eine aus dem Gymnasium Bäumlihof (Basel) eine andere von der Academia Engiadina (Graubünden) Neben den Whale Watch Ausfahrten haben beide Schulklassen das Litoral bewandert und sich mit dem Plankton auseinandergesetzt. Es waren intensive und abwechslungsreiche Tage bevor es für die Schüler mit einer Palette neuer Erfahrungen und Erlebnissen wieder zurück in die Schweiz ging. |
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Gymnasiasten des Schulhauses Bäumlihof in Basel beim Mikro-skopieren von Plankton |
Spanische Schule Spanische Schulkinder bekommen vor der Aus-fahrt eine Einführung. |
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Daniele Grieco und seine Crew während den Vorbereitungen zu Unterwasseraufnahmen. |
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Das mediale Interesse an der Strasse von Gibraltar und den darin vorkommenden Walen, sowie an der Arbeit von firmm® nimmt stetig zu. So wurden in diesem Jahr verschiedene Filmproduktionen angegangen, die entweder im spanischen und belgischen Fernsehen ausgestrahlt wurden oder noch in Bearbeitung sind. Das grösste Unterfangen ist sicherlich die Produktion von Stella Maris Film, einer deutschen Produktionsfirma |
unter der Leitung von Daniele Grieco, welche eine Dokumentation über die Tiere, firmm® und das entstehende Dolphin Resort in Marokko dreht. Während ca. 2 Monaten filmte die Crew um Daniele auf und im Wasser und hin und wieder auch an Land. Diese Aufnahmen sollen in den nächsten Monaten zu einer Dokumentation in Form eines TV/Kinofilms zusammengestellt werden. Auf das Resultat darf man sehr gespannt sein. |
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| bartenWALE VON GIBRALTAR | |||||||||||||||||||||||
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Gestrandeter Buckelwal (firmm) |
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Die Saison 2007 geht zu Ende und wir verabschieden uns von den Walen. Theoretisch müsste die Finnwalwanderung Richtung Mittelmeer jetzt einsetzen, aber wir werden es nicht bestätigen können. Auch ein anderer Bartenwal ist mitunter in der Straße zu finden, der Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata). Er gehört zu den kleineren Furchenwalen und ist halb so groß wie der Finnwal. In diese Familie der Bartenwale gehören die drei größten: der Blauwal (Balaenoptera musculus), der Finnwal (Balaenoptera physalus) und der Buckelwal (Megaptera novaengliae). . Gestrandeter Finnwal (Carine Zimmermann) |
Im weblog haben wir schon berichtet, dass ein Buckelwal in „Zahara de los Atunes“ gestrandet ist und ein Finnwal in „Bolonia“. Die Bartenwale sind zwischen 1920 und 1960 in der Meeresenge stark bejagt worden. Vermutlich hätte man Anfang letzten Jahrhunderts als Whalewatcher viele dieser Tiere beobachten können. Immerhin waren es dieses Jahr 38 Finnwale, verteilt auf 31 Sichtungen. Bis auf vier, sind alle Richtung Atlantik geschwommen. Die größte Gruppe bestand aus drei Walen. Der seltene Zwergwal hat sich zwei Mal blicken lassen. Es bleibt abzuwarten ob deren Sichtungen auch zunehmen, wie es bei den Finnwalen der Fall ist. Ob sich nun nach den Jahren der Jagd langsam mehr Bartenwale hier aufhalten (dann müssten sie im Herbst wieder ins Mittelmeer schwimmen) oder ob immer mehr von ihnen das Mittelmeer Richtung Atlantik verlassen, kann man im Sommer nicht herausfinden. Hoffen wir, dass ersteres zutrifft und somit einmal eine gute Nachricht für die Wale zu verkünden ist. Jörn Selling, Meeresbiologe |
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tÜmmler und grindwale zeigten sich immer vertrauensvoller! |
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Speziell berührend war der Delfin, welcher sich während 11 Minuten (Zeit vom ersten bis zum letzten Foto) auf den Rücken legte und uns mit dem Bauch nach oben (Zeichen von Vertrauen) begleitete. Erst nach 11 Minuten drehte er sich zurück um wieder zu atmen. Es war eine unglaubliche „Vorstellung“!
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Sensationelle Sprünge zeigten sie uns kürzlich, vor der Kulisse von Tarifa (Bild 11)
Nun werden wir einige Monate nicht mehr kommen, wir werden sie vermissen die übermütigen Grossen Tümmler und die friedlichen Grindwale der Strasse von Gibraltar! |
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Marokko
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